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Warum Trauringe aus Palladium?

Vor gut 200 Jahren vom britischen Wissenschaftler William Hyde Wollaston entdeckt, wissen wir heute von Vorkommen überall auf dem Erdball. Der größte Teil der Fördermenge kommt jedoch aus Russland.
Da es kaum noch reine Palladium-Funde gibt, wird das Edelmetall aktuell vorwiegend aus Kupfer- und Nickelerzen gewonnen. Außerdem besteht die Möglichkeit mittels Recycling Palladium zu gewinnen.  

Wie Platin auch besticht Palladium durch extreme Kratzfestigkeit und ihre weiße Optik. Für den Laien gibt lediglich der Preis einen Hinweis auf das verwendete Material. Ein niedrigerer Preis als Gold und Platin deutet jedoch nicht auf mindere Qualität. Das bessere Preis-/Leistungsverhältnis ist ein wesentlicher Grund, um Palladium- Schmuckstücke zu erwerben.

Härte und Abrieb sind nahezu identisch. Technisch vergleichbar mit Platin und optisch nahezu 600er Platin. Es wird nicht ohne Grund „Platin der Goldschmiede“ genannt. Dies hat sich mittlerweile herumgesprochen und Palladium wird seit geraumer Zeit verstärkt nachgefragt. Die Vorteile von Palladium Trauringen sind vielseitig.
Palladium zählt daher zu Recht als Shootingstar der Schmuckwelt.


Wo kommt Palladium heutzutage her?

Palladium in natürlichen Vorkommen existiert kaum noch.
Daher hat man damit begonnen das Edelmetall zu recyceln. So dienen unter anderem entsorgte Abgaskatalysatoren als Quelle für wiederverwertbares Palladium.
Früher gab es Vorkommen im Ural, in Australien, in Äthiopien, in Nord- und Südamerika. Heute werden fast 40% der gesamten Menge in Russland gefördert.