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Warum Trauringe aus Platin?

Ehepaaren mit dem Wunsch nach ewas ganz besonderem empfehlen wir Platin für Ihre Eheringe oder Partnerringe. Platin ist eins der seltensten Materialien dieser Erde. Im Vergleich zum Gold ist es 60 mal seltener und weit aus schwieriger abzubauen. Seine Exklusivität wird durch seine für den Ehering perfekten Materialeigenschaften unterstrichen. Denn Trauringe aus Platin werden als einziges Material niemals an Gewicht verlieren und sind zudem unanfällig für tiefe Kratzer. Die einzigartige Gegebenheit das Platin sehr zäh bei gleichzeitig hoher Härte ist, versprechen die genannten Merkmale. Durch seine hohe Dichte sind Trauringe aus Platin schwerer als Eheringe aus anderen Materialen. Das höhere Gewicht lässt an der Hand ein angenehm wertiges Tragegefühl entstehen. Trauringe aus Platin bestechen zudem durch ihre natürlich helle und ewig beständige Farbe. 

Die wohl wertvollste und zudem beständigste Platinlegierung ist die 950/- Platingoldlegierung. Durch die Beimischung  von 2,3 % Gold entsteht zusätzlich zu verbesserten Trageeigenschaften ein noch hellerer natürlicher Farbton.

Die bekanntesten Platinlegierungen sind die 950/- und 600/- Varianten. Diese werden meist mit Palladium und Kupfer legiert. Die 600/- Platinlegierung weißt ein sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis auf, da sie größtenteils die Eigenschaften des höherwertigen 950/- Platin aufweist. Durch den geringeren Platingehalt ist diese allerdings etwas dunkler aber auch günstiger.


Wo kommt unser Platin her?

Der Name Platin ist vom spanischen Wort platina abgeleitet und bedeutet kleines Silber. Als erstes in Schriften erwähnt waren die alten Ägypter (um 3000 vor. Chr) die ersten das Vorkommen von Platin dokumentierten. Auch in gefundenen Schmuckstücken aus Gold konnten Anteile von Platin nachgewiesen werden. Platin konnte damals von Ihnen allerdings noch nicht verwendet werden, da es sich in einem normalen Feuer nicht schmelzen ließ.

Doch auch die Indianer südafrikas fanden Platin beim schürfen von Waschgold als Bestandteil in Ihren Flüssen, welches aber ebenfalls noch nicht explizit getrennt werden konnte. Aus dem gefundenen Material konnten allerdings graue Schmuckstücke hergestellt werden, die der Beständigkeit von Gold ähnelte.

Das im 17. Jahrhundert in den spanischen Kolonien gefundene lästige Begleitmaterial Platin führte zu großen Problemen bei der Goldsuche. Man hielt es für „unreifes“ Gold und warf es einfach wieder zurück in die Flüsse. Der erste ausführliche Bericht über Platin stammt aus dem Jahre 1748. Ab 1783 konnte es nun industriell gewonnen werden. Bis heute gehören Schmuckstücke, Trauringe oder Verlobungsringe aus Platin zu den exklusievsten Materialien dieser Erde.

Heutzutage wird Platin in Form von Erz in Platinbergwerken in Südafria, Russland und Kanada im Rahmen von Buntmetallerzeugungen gewonnen. Dabei werden die vorhandenen Bestandteile von Platin durch Köngiswasser von den anderen Nebenprodukten wie Palladium oder Rhodium gelöst. Zur förderung von einer 1 Feinunze Platin müssen 10 Tonnen Erz geschürft werden.